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Japanisch Pädagogik Sprachen

Warum Japanisch auch eine Sprache ist, die man in Österreich lernen sollte

Von Tokio nach St.Pölten. Unsere Japanologin bringt dich näher an Japan ran als dir lieb ist…

Wie man unschwer erkönnen konnte hat hier eine Japanliebhaberin ihre Finger im Spiel. Wir bringen Eindrücke rund um Japan zu euch. Da wir selbst in Tokio gelebt haben, bringen wir Sprache, Kultur und Kunst nach Österreich. Warum Japan? Warum überhaupt verreisen oder sich – so hätten das unsere Eltern gesagt – das Leben schwer machen.

Fremder, ausländischer oder andersartiger Einfluss ist eigentlich etwas Wunderschönes. Es zeigt uns unsere Menschlichkeit auf, auch wer wir sind und aufgrund der gefühlten Distanz fühlen wir uns auch selbst etwas isoliert. Viele nutzen dieses Gefühl der Isoliertheit auch um sich dort wieder zu finden.

Sehr isoliert fühlt man sich z.B. wenn man in Österreich Japanisch spricht. Abgesehen davon, das Japanisch ein wunderschöne, melodische und tiefgründige Sprache ist. Von den Schriftzeichen ganz zu schweigen! Ein kreativer Menschen kann diese fremdartige Inspiration gar nicht nicht gut finden.

Sprache formt unser Denken, und wir können de facto mehr denken, wenn wir weitere Sprachen lernen – was wiederum die Kreativität in uns anspornt neue Bilder zu erzeugen.

Marie, Japanischlehrerin

Jede Sprache – auch in Französisch oder Englisch – bringt einen Menschen in dir hervor, der vorher zwar auch schon da war, aber der oder die noch nicht so wirklich seine Bühne gefunden hat. Zu entdecken wer man noch sein kann ist eine Einladung Japanisch zu lernen.

Der meditative Aspekt des Sprachenlernens per se ist ein weiterer, sehr guter Grund Japanisch zu lernen. Die Freude weitere Menschen auf diesen Planeten in ihrer Heimatsprache ansprechen zu können ein anderer. Und dann auch noch der Bonus für die nächste Japanreise!

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3D Digital Art Kunst Pädagogik

L’art pour l’art. Malerei, Zeichnen & Co. in Zeiten von Social Media

Du scrollst und scrollst, und doch hast du alles schon einmal gesehen? Wir bringen Pepp in die virtuelle Kunstlandschaft!

Pinterest, ArtStation, Instagram und Co. Wir gehen unter in den schier unfassbaren Zahlen an 3D-2D-Bildern, Malerei, Zeichnungen und faszinierenden Animationen. Also schauen wir uns das alles an. Während wir so schauen verstreicht Zeit. Zeit in der wir eigentlich auch selbst solche schillernden Bilder produzieren könnten.

Bei uns könnt ihr das. Wir zeugen euch wie das geht. 3D-Kuchen, 2D-Animationen, ein bisschen Ghibli hat noch keinen geschadet. Warum nicht seine Bilder bewegt darstellen lernen? Oder gemeinsam Comickonzeptionen kreieren. Oder all das mischen und deine 2D-Bilder in einem 3D-Raum darstellen und als Comic konzipieren. Und das alles mit unserem besten Freund – dem Graphic Tablet. Vieles können wir uns nicht vorstellen, weil uns niemand ans Limit unserer Vorstellung pusht – genau hier kommen wir ins Spiel.

Kreativität kommt nicht durch Kopieren von Kunst, sondern im Loslassen und Einlassen auf das Unmögliche. Oft heißt das nur, einmal den Kopf abzuschalten wenn man einen Stift in der Hand hat.

MAGO KLANGATELIER

Der Begriff Kunst ist sowieso schon lange überholt. Kunst ist nur ein 5-Buchstaben-Wort. Und das ist es wirklich. Natürlich könnt ihr bei uns auch ganz traditionell mit einem Pinsel über eine Leinwand fahren, aber der digitale Bereich ermöglicht uns ganz neue und auch schnellere Möglichkeiten Ideen umzusetzen. Diese tollen Möglichkeiten muss man schon fast in seinen kreativen Prozess einbauen – von der Skizze bis zum fertigen Bild. (Psst. Ich hatte gestern erst wieder mal einen Bleistift in der Hand – und es war mega. Insofern. Ja, alles ist frei.)

Wir arbeiten mit KRITA, einem kostenfreien Mal-Programm (Freeware), um euch Kosten zu ersparen. Ihr braucht nur einen Laptop. Easy.

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Lehrraum Pädagogik

Wie ein Lehrraum sein sollte und wann wir uns wohl fühlen

Kalte, weiße Wände und ein gesichtsloser LehrerIn. Alte Musik- und Kunstschulkonzepte sprengen!

Unser Lehrraum ist hell, mit viel Technik, bunten Farben, Blumen und verschiedenen Stationen zum Lernen: ein Tisch, ein Klavier, eine Staffelei, eine Couch, am Boden kann man auch einmal Werkeln, einen Garten gibt es auch und Terrasse sowieso. Soviel zu wie ein Lehrraum ausschaut. Aber das ist ja noch lange nicht alles…

Selten wird bei uns vortragend gelehrt, sondern projektbezogen gemeinsam beim Schaffen. Was auch dazu führt, dass man die LehrerIn beim Schaffen beobachten kann. Im MAGO KLANGATELIER gibt es ausschließlich gemeinsames Lernen. Jeder gute LehrerIn weiß und schätzt auch den positiven Einfluss der SchülerIn auf die Zusammenstellung des Lehrmaterials und des Lehrkonzepts.

Wohl fühlen wir uns wenn wir zur Gänze wahrgenommen werden und im harmonischen Austausch unsere Ziele verwirklichen können. Respekt, Neugierde und Einfühlsamkeit sind hier ganz zentral für uns.

Besonders im Kreativbereich ist die gegenseitige Beeinflussung, die wir ganz bewusst in gemeinsamen Projekten provozieren wollen, elementar. Die Interdisziplinarität ist hier auch notwendig um kreative Köpfe zusammen zu bringen und zu lehren, dass durch Gemeinschaft Schönes, Fantastisches passieren kann und vor allem Dinge, die alleine schwer möglich sind: Comics, Zeichentrickfilme, Orchestermusik, Theater, Gespräche in anderen Sprachen.

Wir wollen eure Kompositionen, Animationsidee, Comicidee, Corporate Design Ideen Leben einhauchen. Im Team aller Schüler. Weil alles Gute entsteht in der Gemeinschaft von Gleichgesinnten. Dafür muss der Lehrraum ein Zuhause für alle sein.

Marie, Pädagogische Leitung

Lehrraum

Ein Gefühl von Besuch bei Freunden ● ein Gefühl von Zuhause ● Raum für jede Idee ● keine Scham und keine Schuld ● Ohren und Augen für deine Kreativität ● Freiheit ● Einfühlsamkeit der Lehrkraft ● und Blumen – klar

Lehrfokus

Selbstständigkeit ● Teamfähigkeit ● Tools zum Umsetzen kreativer Projekte ● Kreativität als Interdisziplinarität kennenlernen ● Projektmanagement ● Spaß am gemeinsamen Schaffen ● Dankbarkeit gegenüber der Leistung anderer schulen ● Kreativität für zukünftige Jobs nutzen lernen

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Instrumentalunterricht Klaviertherapie Klavierunterricht Musikalische Früherziehung Stimme

Musikalische Früherziehung und Instrumentalunterricht

Aller Anfang ist schwer. Dabei ist egal, wie alt wir sind. 6 Jahre oder 41 Jahre. Etwas Neues zu lernen erweitert nicht nur unseren Horizont, es ist auch mit Hürden verbunden. The Link zwischen diesen zwei Extremen stellt dabei Spaß und zu wissen warum man etwas Neues lernen will da.

Die Musikalische Früherziehung ist unser Vorbote des Instrumentalunterrichts. Hierbei schätzen wir das gemeinsame Hören von verschiedener Musik unterschiedlichster Kulten, lernen Rhythmusspiele und etliche Instrumente kennen (z.B. Blockflöte, Klavier oder Ukulele). Zeichnen zur Musik und Origami falten sollen die Fingermotorik verbessern. Das Erlernen der sozialen Kompetenz steht allerdings hier im absoluten Vordergrund und das Fördern des Interesses an der Musik. Noten, Pausen und das Notensystem werden hier in einem Schuljahr gelehrt und an gemeinsamen Stücken getestet.

Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir.

Seneca

Der Instrumentalunterricht am Klavier, im Gesang und der Freien Komposition (Klavier) entspricht den Richtlinien der KOMU (Konferenz der österreichischen Musikschulwerke). Besonderen Fokus legen wir auch auf den individuelle Umgang mit unseren SchülerInnen. Nicht jeder lernt gleich, aus den gleichen Gründen oder hat unterschiedliche Ziele. Deswegen entwerfen wir für jeden und jede ein eigenes Lern- und Lehrkonzept.

Die Klaviertherapie ist etwas ganz Besonderes für uns. Und in seiner Form einzigartig in Österreich.

Marie-Therese Goiser, Leitung. MAGO KLANGATELIER

Die Klaviertherapie haben wir vor einigen Jahren entwickelt. Anhand derer wir uns anschauen wie ihr lernt, warum es keine Erfolgserlebnisse gibt und wie wir lernen uns am Klavier zu verwirklichen. Entstanden ist die Idee aufgrund auffallender SchülerInnen unterschiedlichen Alters, die nicht zum Erlernen des Klavierspielens zu uns gekommen sind – Sondern etwas verarbeiten wollten. Die Klaviertherapie ist ein fächerübergreifendes Fach und hatte in dieser Form bereits dazu geführt, dass wir mit SchülerInnen Animationen entworfen haben wofür gemeinsam gezeichnet und Musik geschrieben wurde. Ein tragischer Verlust oder Erlebnis kann zum Erblühen neuer, schöner Bilder und Kläge führen. Wir zeigen euch wie.

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