#1 Was ihr über uns sagt

string(6) "huihui"

Quelle: MAGO KLANGATELIER auf Facebook und aus dem Unterricht.

Kushtrim von der Band Shallig (29) 

Eine Weiterempfehlung wäre sogar ein Understatement! Ich habe mich noch nie so gefreut zu erkennen wieviel ich falsch mache. Die Leiterin besitzt unglaublich umfassende Fachkenntnisse, trotz alle dem wird keine Einheit trocken und monoton absolviert. Mit dieser Wahl macht man alles richtig!

Ciel (5)

Mama, können wir 1 Klavier kaufen (Daumen hoch).

Melanie (24)

Kann das Klangatelier wirklich nur weiterempfehlen! Hier wird man individuell gefördert und gefordert. Ein toller Ort zum Entfalten und Entwickeln. Ich freue mich jedes Mal aufs Neue.

Bamboo (31)

Sehr erfahrene und ambitionierte Künstlerin. Bin beeindruckt und kann sie nur jedem weiter empfehlen!

Was will ich eigentlich lernen?

string(6) "huihui"

Sommerferien. Egal ob in der Schule oder im Studium. Mir waren die Ferien immer schon zu lange. Man sieht seine Freunde nicht und Lernen macht eigentlich auch Spaß.

Manche von euch haben sich die Sommerferien in der Vienna Summer School of Music & Arts versüßt und viel Neues gelernt über Instrumente, Origami-Falten, Klavier spielen, Singen UND natürlich und hauptsächlich:

Was will ich eigentlich lernen?

Eine Frage, die nicht leicht zu beantworten ist. Aber in der Summer School konntet ihr euch ja schon einmal austoben. Nicht jeder will sich ein ganzes Jahr mit der gleichen Sache beschäftigen, deswegen sind unsere Semester an eure Bedürfnisse angepasst: eine Woche Klavier spielen, die nächste dann vielleicht mit Acryl malen.

Also welche Fragen sind hier wichtig:

Wofür interessiere ich mich? Klavier? Gesang?
Malen? Zeichnen? Basteln? Von allem ein bisschen etwas?


Bin ich eher ein
ruhiger oder quengeliger Charakter?


Mag ich ruhige, sanfte Klänge bzw. Farben oder
will ich meinen Körper spüren beim Musizieren oder auch im Kunstatelier?


Befolge ich gerne Befehle oder
will ich immer meinen eigenen Weg gehen?


Brauch ich ein Hobby oder eine Berufung?


Warum interessiere ich mich überhaupt für
Musik und Kunst
und mit wem verbinde ich die Themen?

Ihr habt euch Gedanken gemacht? Dann schreibt uns eine E-Mail oder ruft einfach an. Wir stellen euch gerne ein individuelles Programm zusammen.
Nur Klavier spielen oder Malen ist ja fad.

Wir freuen uns schon auf euch!

Ostergrüße aus dem KLANGATELIER

string(6) "huihui"

Das MAGO KLANGATELIER hat mit seinen Schüler und Schülerinnen auch ein bisschen Ostern gefeiert und bedankt sich für die tollen Geschenke vom Osterhasen dieses Jahr! Nächstes Jahr hat der Osterhase vielleicht sogar kleine Nesterl versteckt in unserem Atelier….

SOUNDS FROM OUTER SPACE

string(6) "huihui"

Wie klingen Maiskörner?

Das KLANGATELIER produziert und schult auch in Klängen anderer Welten. Die Leiterin des KLANGATELIERS war als KLANGATELIER KOLLEKTIV mit ihren multivektoralen Ansichten zur Klangerzeugung auch bereits bei Ausstellungen vertreten. Dafür wurden Schuhsohlen, rieselnde Maiskörner, gigantische Töpfe u.a. abgenommen. Wer sich auch für Klänge untypische Natur interessiert ist hier genau richtig.

Das audio-visuelle Projekt entstand im Rahmen des PLAYGROUND FESTIVALS in Kooperation mit dem TAKE FESTIVAL 2017. Die Rauminstallation bestand aus fluoreszierenden, interaktiv-bespielbaren Fäden und einem Soundtrack zur Installation. 

 

KLANGHÖLZER-WORKSHOP: Für die Kleinen und die Großen

string(6) "huihui"

Warum Klanghölzer hauptsächlich in Kindergärten Kleinkindern in die Hand gedrückt werden ist uns im KLANGATELIER ein Rätsel. Wo doch das Klangholz nicht leicht zu spielen ist. Wenn du ganz genau hinhörst, hörst du die verschiedenen Klänge, die durch den Druck der Hand am Klangholz und der Stärke des Schlags erzeugt werden können. Egal ob aggressives Schlagen oder ruhiges Klopfen: ein Klangholz überrascht immer wieder, egal in welchem Alter. Deswegen bieten wir einen intergenerativen KLANGHÖLZER-WORKSHOP für die Kleinsten und die Größten an. Dafür kommt das MAGO KLANGATELIER direkt zu euch nach Hause oder auf eure nächste Geburtstagsfeier. Das Tolle am Workshop ist das abwechslungsreiche Programm. Malen und Musizieren wechseln sich harmonisch ab und bieten eine breite Palette an kreativen Ausdrucksmöglichkeiten.

Und was wenn nicht innovativ? Deswegen werden wir gemeinsam Fragen beantworten wie: „Passt Yoga und Tai-Chi zu Klanghölzern? Gibt es Klanghölzer-Kung-Fu? Und was ist ein Orffchester?“

Der KLANGHÖLZER-WORKSHOP eignet sich schon für Kinder ab 4 Jahren sehr gut. In Gruppen betreuen wir bis zu 14 Kinder.

Neue, didaktische Ansätze in der Musikpädagogik und warum dich die Musikschule in deiner Kindheit traumatisiert hat

string(6) "huihui"

Ein kleines Zimmer, keine Bilder an der Wand. Lehrer. Schüler. Ein Klavier.
Fingerübungen. Viel Klassik, kaum anderes.

Viele Eltern unserer Schüler und Schülerinnen suchen neue, didaktische Ansätze in der Musikpädagogik. Einen Unterrichtsort, der einladend und freundlich ist. Eine Lehrkraft, die auf die Bedürfnisse ihrer Kinder eingeht und den Unterricht auch zur Entspannung des Schülers und der Schülerin nutzt. Viele dieser Eltern waren selbst in pädagogischen Einrichtungen, haben Ängste aufgebaut Klavier zu spielen und sich dann vollkommen der Musikproduktion abgewandt.

Uns ging es in unserer Kindheit als Musikschüler und Musikschülerin nicht anders. Zwang oder die Eltern glücklich machen bestimmte oft die Motivation den Unterricht zu besuchen. Dabei kann der Unterricht selbst glücklich machen.

Nicht für die Schule, sondern für
das Leben lernen wir.
Non scholae, sed vitae discimus.

– Seneca der Jüngere, 106.Brief

Das MAGO KLANGATELIER verbindet in seinem Unterricht Spaß, Kreativität und die individuelle Förderung eines jeden Schülers und einer jeden Schülerin. Wenn unsere Schützlinge spontan eine Fingerübung improvisieren halten wir sie nicht auf, sondern machen sie darauf aufmerksam, dass sie sich gerade im spielerischen Austausch mit dem Instrument befinden. Dieser Zugang hilft nicht nur den Kindern, sondern auch den Eltern wieder einen Bezug zum Instrument herzustellen. Es gibt keine Fehler. Und nicht in jeder Stunde kann die gleiche Leistung erbracht werden. Diesen Bogen zwischen dem Spiel und dem „Lernen“ zu spannen ist uns ein ganz wichtiges Anliegen. Spiel und Lernen ist beides Erforschung.

Der personalisierte Lehransatz formt unsere kognitive und emotionale Leistungsfähigkeit und Resilienz. Klavier spielen oder Singen zu lernen, den Spaß am Lernen zu lernen beeinflusst uns noch viel tiefer als wir uns dem bewusst sind. Jedes neue Wissen formt unsere Auffassungsfähigkeit. Singen fördert die Präsenzfähigkeit. Klavier spielen unser komplexes Denken. Und noch vieles mehr.

Im Unterricht liegt ein großer Fokus auf der Reflexion des Lernprozesses und seiner positiven Auswirkungen auf uns.

Warum bringt dich der spielerische Ansatz schneller ans Ziel als der Zwang?

Schlicht und einfach weil der Schüler und die Schülerin selbst entscheiden warum er oder sie sich mit dem Klavier beschäftigt und tatsächlich geht es gar nicht um das Klavier und was man drauf leisten kann, sondern darum die Motivation im Spaß zu finden. Das drängt dazu wieder am Klavier sitzen zu wollen – nämlich durch die empirische Erfahrung, dass das Gefühl am Klavier zu sitzen positiv ist, nicht unbedingt die Leistung, die man erbringt. Und diese Wiederholung ist der springende Punkt. Klingt vielleicht für manche etwas zu einfach erklärt. Aber genau so einfach ist es. Und das ist das Schöne daran.


Schön würden wir es auch finden mehr Gruppenunterrichtsschüler und -schülerinnen zu haben, die sich über die Musik austauschen lernen wollen. Ähnliche Fehler beim anderen zu sehen entspannt den eigenen Leistungsdruck. Wir fördern diesen Austausch indem wir die Preise für den Gruppenunterricht geringer halten und hoffen bald einen größeren Austausch zwischen unseren Pianisten und Pianistinnen bzw. Sänger und Sängerinnen zu haben. Das fördert den Spaß und bringt Gleichgesinnte zusammen.


EMPFEHLUNG

DIY: Das KLANGATELIER-Notenmemory

string(6) "huihui"

Notenlernen soll Spaß machen. Ich kann mich noch erinnern wie das in meiner Anfangszeit an der Musikschule eine Qual war: jedes Mal Noten bestimmen auf Notenlinien. Das ganze glich einem Notentest mit Rotstift für mich. Das soll es im KLANGATELIER nicht geben.

Meine Schüler und Schülerinnen lieben das Notenmemory, mit dem man übrigens auch Schwarzer Peter spielen kann wie sich in der letzten Stunde herausgestellt hat. Ein Schüler hat es sich auch schon nachgebastelt, weil es ihm so gefällt. Bald kommen die Kärtchen in den Druck. Bis dahin gibt es das Notenmemory noch selbstgebastelt im Unterricht.

Weihnachten im KLANGATELIER

string(6) "huihui"

Das KLANGATELIER bedankt sich bei seinen Schülern und Schülerinnen für die schönen Weihnachtsgeschenke dieses Jahr. Wir wünschen allen eine erholsame Weihnachtszeit und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr.

Auftrittsmöglichkeiten

string(6) "huihui"

Ihr wollt auf die Bühne? Kein Problem.

Halbjährlich bietet das KLANGATELIER seinen Schülern und Schülerinnen an in einem Abendlokal, einer Bar oder einem Café aufzutreten. Stücke werden davor gemeinsam ausgearbeitet und anhand der Aufnahmen können die Schüler und Schülerinnen ihre eigene Performance im Unterricht überprüfen. Die nächsten Termine werden in den Blog-Beiträgen veröffentlicht. Sichert euch die rechtzeitige Bekanntgabe und abonniert unseren Newsletter.

Komposition? … So wird’s gemacht! (1/2)

string(6) "huihui"

„Cool. Ich will auch komponieren.“

Dachten wohl jeder Musiker und jede Musikerin schon einmal. Wie geht das? Wie kann ich vollkommen aus mir heraus Musik produzieren? Wie kann ich etwas vollkommen Neues schaffen ohne wie jeder Zweite zu klingen? Welche Tonart? Notation? Aufnehmen? Texten auch noch? Jetzt sollte ich aber bald einmal anfangen, ich bin schon 25… Ich wollte schon lange mehr erreichen. Und spiel auch schon so lange. Was mach ich falsch?

Stell dir vorerst einmal diese Fragen:

  1. Möchte ich mich stark orientieren an bestimmten Musikern oder Musikstilen? … Wir wissen beide, dass du irgendwo Idole hast oder Musik, die du oft hörst. Das beeinflusst dich stark in deinem kreativen Prozess. Du wirst dich daran orientieren. Better know what you’re doing. Schau dir einmal genauer an wie sich die Musik zusammensetzt, die dir gefällt, und von welcher du dich beeinflussen lassen möchtest.
  2. Warum möchte ich komponieren? Was will ich damit erreichen? Suche ich die Resonanz einer großen Bühne oder will ich mir nur heimlich und alleine zuhause etwas über A-Moll ins Ohr flüstern? Was könnte das sein? Musik ist Kommunikation. Was will ich kommunizieren?
  3. Last, but not least. Kann ich umsetzen was ich mir vornehme? Wo scheitere ich technisch und was gelingt mir sehr gut? Ruhe ich mich darauf aus oder reicht mir eigentlich schon was ich produziere?

GROUNDRULES

  1. Stress bringt dich nicht. – Entspann dich bis es dich wieder zu deinem Instrument zieht, aber ruh dich nicht in deiner Comfort Zone aus.
  2. Nur konzipieren bringt dich nicht weiter. – Mach es einfach.
  3. Spiel nicht nur dein Instrument. – Tausche dich mit anderen Musikern und Musikerinnen aus.
  4. Übung macht den Meister. – Ist so. Wie viel Zeit du investierst entscheidest du.
  5. Technik wird nicht verstanden. – Sie wird umgesetzt und erforscht.
  6. Erkenne dein Spielmuster. – Welche Tonart spiele ich oft/immer? Wie spiele ich? Wiederholt sich vielleicht ein Motiv?
  7. Spiel so oft es geht. – Disziplin bringt dich weiter.
  8. Es gibt keine „schlechte“ Komposition. – Schreib das Stück einfach um.
  9. Komponiere nicht nur. – Spiele auch nach Noten, damit sich deine Spieltechnik und dein Musikverständnis verbessert.
  10. Lass es kommen. – Aber verpass es nicht: Aufnahme und Notation.