Unterrichtskonzept

 „Das Beste in der Musik
steht nicht in den Noten.“

– Gustav Mahler
Spaß am Lernen.

Am Klavier. Im Gesang. Im Gruppenunterricht.
Zusammen in der Musikalischen Früherziehung.

Ich bin absolut davon überzeugt, dass ein Mensch, der aufhört zu lernen, seine Lebensqualität merklich einschränkt. Vor allem die emotionale Konfrontation im Lernprozess (Ehrgeiz, Euphorie, Frustration) formen die Auffassungsfähigkeit und Flexibilität des Denkens. Schlussendlich haben wir aber auch alle einmal schlechte Tage und deswegen gibt es keine verpflichtenden Richtlinien was, wann erreicht werden muss.

Lachen ist wichtig, aber ohne Konzentration und Fleiß werden nur langsam Ziele erreicht. Vor allem bei meinen jungen SchülerInnen ist es mir sehr wichtig auch Stücke umzusetzen und dabeizubleiben, da ich es auch als meine Aufgabe sehe meine Musikschüler und Musikschülerinnen im Unterricht zur Selbstständigkeit und Zielorientiertheit am Instrument zu erziehen.

Grundsätzlich bestimmen meine Schüler wie sie den Unterricht gerne hätten: Welche Musikrichtung praktiziert wird, mehr Theorie oder Praxis, stark notenorientiert oder eher frei. Erwartungshaltungen gehören immer wieder angepasst und dürfen sich nicht objektiv, von außen, auf einen Schüler setzen, sondern gehören auch immer an die tägliche Verfassung des Schülers oder der Schülerin angepasst. Die Rolle der Eltern spielt dabei große Bedeutung. Weswegen es mir auch immer wieder ein Anliegen ist nach dem Unterricht ein paar Worte mit einem Elternteil zu wechseln um die optimalsten Bedingungen für meine Schüler und Schülerinnen aufzubauen.